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Liebe Eltern,
bevor es soweit ist, dass Kinder unter 12 Jahren eine Maske tragen müssen, sollten wir nun alles probieren dies zu verhindern.

Genauso bin ich der Auffassung, dass die Maskenpflicht für Kinder über dem 12. Lebensjahr völlig rechtswidrig ist. Daher möchte ich nun alle Eltern darum bitten mit mir gemeinsam nun die KESB um Rede und Antwort zu bitten.

Es ist Fakt, dass durch die Maskentragepflicht für Kinder über 12 Jahren deren Gesundheit beeinträchtig ist. Somit ist nach Gesetz das Kindeswohl gefährdet. Kinder brauchen zudem eine Mimik um eine gesunde Entwicklung zu erfahren. Das Lernen findet durch die Maskenpflicht der auch die Lehrpersonen ausgesetzt sind somit nur reduziert statt und behindert die Aufnahmefähigkeit der Kinder. Auch das ist psychische Misshandlung an unseren Kindern.

Ich bin mir sicher, dass Keiner von uns möchte, dass unsere Kinder so einen Lappen tragen muss um in die Schule gehen zu dürfen.

Übereinkommen über die Rechte des Kindes

§ Art.3
(2) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, dem Kind unter Berücksichtigung der Rechte und Pflichten seiner Eltern, seines Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen den Schutz und die Fürsorge zu gewährleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind; zu diesem Zweck treffen sie alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungsmassnahmen.

§ Art. 6
(1) Die Vertragsstaaten erkennen an, dass jedes Kind ein angeborenes Recht auf Leben hat.

(2) Die Vertragsstaaten gewährleisten in grösstmöglichem Umfang das Überleben und die Entwicklung des Kindes.

§ Art. 12
(1) Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äussern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.

(2) Zu diesem Zweck wird dem Kind insbesondere Gelegenheit gegeben, in allen das Kind berührenden Gerichts- oder Verwaltungsverfahren entweder unmittelbar oder durch einen Vertreter oder eine geeignete Stelle im Einklang mit den innerstaatlichen Verfahrensvorschriften gehört zu werden.

§ Art. 13
(1) Das Kind hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, ungeachtet der Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut jeder Art in Wort, Schrift oder Druck, durch Kunstwerke oder andere vom Kind gewählte Mittel sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.

(2) Die Ausübung dieses Rechts kann bestimmten, gesetzlich vorgesehenen Einschränkungen unterworfen werden, die erforderlich sind:

a) für die Achtung der Rechte oder des Rufes anderer; oder

b) für den Schutz der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung (ordre public), der Volksgesundheit oder der öffentlichen Sittlichkeit.

§ Art. 16
(1) Kein Kind darf willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung oder seinen Schriftverkehr oder rechtswidrigen Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden.

(2) Das Kind hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.


„Maskenpflicht für Kinder“ sofort beenden

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  1. Brunner says:

    Das ist meine email, die ich an die Schule umgehend gesendet hatte:

    Guten Abend Herr Toth und guten Abend Herr Gehriger

    Mit Ihrer Email von heute Abend sind wir Eltern von Ihnen über die bereits ab morgen inkrafttretende Maskentragpflicht unserer Kinder in der 7. Klasse informiert worden.

    Bis anhin war es so, dass jegliche die Gesundheitsbelange betreffenden Angelegenheiten von uns Eltern mittels Unterschrift genehmigt werden mussten. Dies ist, nach meiner Ansicht auch richtig so, da wir als Eltern die volle Verantwortung (insbesondere auch für die Gesundheit) für unsere Kinder ab Geburt bis zu Ihrer Volljährigkeit übernommen haben und übernehmen.
    Als verantwortunsgvolle und besorgte Mutter möchte ich hiermit bekunden, dass ich eine so einschneidende Anordnung nicht einfach so kommentarlos entgegen nehme.

    Es geht schliesslich darum, dass Sie unseren Kindern mit der Umsetzung dieser Anordnung die freie Atmung verwehren. Vielleicht das wichtigste Menschenrecht überhaupt!

    Es ist bis heute nicht erwiesen, ob eine Maske überhaupt Viren abhalten kann. Ob und wie die Co2 Rückatmung sich gesundheitsschädlich auswirken kann bei Kindern, welche ja noch in der Entwicklung sind? Von den psychischen Auswirkungen, welche durch das tägliche Tragen der Masken entstehen können, mal ganz abgesehen.
    Es ist mir klar, dass nicht Sie diese Anordnung gemacht haben. Sie als Lehrer und Schulleiter stehen aber unbedingt in der Verantwortung solche eventuell sogar gesundheitsschädlichen, sicherlich aber lernbehindernden Massnahmen zu hinterfragen. Vor allem deren Evidenz.

    Haben Sie Kenntnis davon was im eingefügten Link (Leitfaden, Präsenzunterricht mit Schutzmassnahmen (Stand 27.10.2020) ) des Erziehungsdepartements in den Textvorlagen (No.3) für Schulleitungen festgelegt wurde:
    Bekannt ist:

    – Kinder haben meist mildere Verläufe mit wenigen oder keinen Symptomen.

    – Kinder spielen für die Übertragung des Virus keine wesentliche Rolle.

    – Gemäss den bisherigen Daten und Erfahrungen gibt es im Gegensatz zu den Erwachse-

    nen keine besonders gefährdeten Risikogruppen für COVID-19 bei Kindern, bei denen zu- sätzliche Schutzmassnahmen nötig sind.

    Wie begründen Sie eine Evidenz für eine solche Massnahme von so grosser Tragweite?

    Ich weiss auch nicht ob Sie im Bilde sind, dass diese Massnahmen, insbesondere die Maskentragpflicht, gegen die Menschenrechte (Art. 7 bis 10 der Bundesverfassung) verstossen? Oder gegen die Art. 5 und 9 der Bundesverfassung in denen es um Verhältnismässigkeit und Willkürverbot geht? (Gemäss Rechtsauskunft)

    Haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, dass Sie persönlich allenfalls haftbar gemacht werden könnten, falls sich irgend ein gesundheitliches Problem im Zusammenhang mit dem Tragen einer Maske bemerkbar machen sollte?

    Das offizielle Narrativ lässt seit März 2020 keine anderen Meinungen gelten. Das heisst aber noch lange nicht, dass es solche in einer Demokratie nicht geben darf und auch soll.

    Ich persönlich möchte nicht, dass mein Sohn Floris eine atembehindernde Maske trägt.
    Er wird aber ab morgen, vor allem aus Angst vor Ächtung seiner Kollegen, meine selbstgenähte Maske tragen. Dass man dies aber in der heutigen Zeit aus der Angst heraus vor Ausgrenzung tut, lässt meiner Meinung nach bereits tief blicken.
    Sie sind als Lehrer und Schulleiter Mitverantwortliche und Vermittler der Grundwerte unserer Gesellschaft. Möchten Sie unsere Kinder, in einer Welt, die seit einigen Monaten dominiert ist von Angst und Panik, auch noch in der Schule täglich damit konfrontieren?

    Ich danke Ihnen für ein persönliches Feedback auf meine Fragen und grossen Bedenken

    Mit besten Grüssen
    Anna Brunner

    • Grandios, dass du dich schriftlich dazu geäussert hast. Ich nehme an, du hast eine Antwort erhalten, welche an Ignoranz nicht zu überbieten ist..? Würde mich sehr interessieren..Liebe Grüsse Bettina

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