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Mit diesem Betreff habe ich heute 12 KESB-Stellen im Kt. ZH per Mail angeschrieben mit folgendem Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich habe da ein paar Fragen bzgl. der Corona-Diktatur im Bezug auf meine Kinder und die der anderen Eltern. Ich mache mir ernsthaft Gedanken, ob das Wohl unser aller Kinder und auch das der Eltern der Kinder noch gewährleistet werden kann, auf Grund der beschlossenen Massnahmen vom Bundesrat.Nun zu meinen Fragen, die lauten wie folgt:Wie soll ein Kind physisch und psychisch fähig sein sich gesund zu entwickeln, wenn es eine Maske tragen muss? In wiefern ist es gesund für die psychische Entwicklung eines Kindes, wenn es keine Mimik der Eltern mehr sieht? Wie können Kinder mit der Angst der Eltern umgehen? Hat das Auswirkungen auf die sensible Psyche des Kindes? Wie sollen hochsensible Kinder das machen, wenn sie sich vor Masken fürchten aber überall Menschen mit Masken sind? Was oder aber wenn Kinder von Ihren Eltern dazu genötigt werden eine Maske zu tragen? Wie soll ein Kind sich zu einem psychisch stabilen Erwachsenen entwickeln, wenn es durch seine Eltern ständig vermittelt bekommt sich vor etwas zu fürchten? Wie soll ein Kind gesund bleiben, wenn es schädliche Bakterien, Mikroben, Pilze, Bakterien, welche sich beim Tragen der Maske bilden, einatmen muss? Was wenn ein Kind jetzt wie in Deutschland noch stirbt wegen dem Tragen einer Maske? Wie sollen Kinder in der Schule lernen ohne Mimik und daran noch Spass haben? Ohne Gesicht des Lehrers, welchen das Kind vielfach mehr Stunden sieht pro Tag als seine Eltern oder der Bezugsperson? Wie sollen das gehörlose oder schwerhörige KInder machen, wenn Ihre Lehrer Maske tragen? Wie sollen das autistische und geistig behinderte Kinde machen? Wie sollen das Kinder machen deren Muttersprache nicht deutsch ist? Was wenn Kinder auf Lippenlesen angewiesen sind um sich geistig gesund zu entwickeln? Was wenn das Kind von der Schule Bauchweh und kein Hunger nach Hause bringt? Wie geht das Kind mit dem Gefühl um, welches ihm in der Schule suggeriert wird, es mache die Lehrpersonen krank? Wie geht das Kind mit dem Gefühl um, dass es seine Grosseltern umbringen könnte? Wie sollen Kinder Ihr Immunsystem aufbauen, wenn sie alle „Hähnenschisse“ ihre Hände waschen müssen? Dass Eltern bei den Desinfektionstankstellen täglich 15mal die Kinder nötigen ihre Hände zu säubern und somit den natürlichen Schutzfilm der Haut zerstören ohne, dass die Kinder das wissen? Wie sollen Kinder lernen sozial zu sein, wenn sie nicht mehr Ihr Znüni teilen dürfen? Sie sich nicht mehr umarmen dürfen und nur noch hören, dass man Abstand halten muss? Ihre Freunde nicht mehr dieselben sind wie vor 8 Monaten? Wenn sie nur noch hören: Abstand, Tod, Virus, krank, Masken, abgesagt, findet nicht statt?

Ich hoffe, also ich bitte Sie als Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, dass Sie nun endlich reagieren und Ihre Arbeit so gut machen, wie es eigentlich Ihre Pflicht ist und sich für das Wohl unserer Kinder einsetzen und auch das Wohl der Eltern. Kinder brauchen Eltern die sie beschützen und nicht nötigen und emotional vergewaltigen.

Zum Schluss noch drei weitere Fragen: Ich würde den Herrn Berset nämlich gerne zum Schänder meiner und aller anderen betroffenen Kindern melden. Wäre das bei Ihnen möglich persönlich vorbeizukommen, geht das telefonisch oder füllen wir da Alle besser ein Formular aus? Wir sind nämlich Viele.

Freundliche Grüsse

Bettina Egolf

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