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Anrede
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EINSCHREIBEN
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich
z.Hd. Herrn Oppliger Beat
Florhofgasse 2, Postfach
CH 8090 Zürich

Strafantrag

Sehr geehrter Herr Oppliger Beat,

hiermit Stelle ich ……… ………. Strafantrag gegen Frau Simonetta Sommaruga,

Wegen folgenden Delikten.:

Art. 180 Abs.1 StGB – Drohung
Wer jemanden durch schwere Drohung in Schrecken oder Angst versetzt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Art. 181 StGB – Nötigung
Wer jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile oder durch andere Beschränkung seiner Handlungsfreiheit nötigt, etwas zu tun, zu unterlassen oder zu dulden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Art. 258263 StGB– Schreckung der Bevölkerung
Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Art. 260bis 266  StGB- Strafbare Vorbereitungshandlungen
1 Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer planmässig konkrete technische oder organisatorische Vorkehrungen trifft, deren Art und Umfang zeigen, dass er sich anschickt, eine der folgenden strafbaren Handlungen auszuführen:

i.          Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a)

Art. 264j  StGB – Verbrechen gegen die Menschlichkeit / Andere unmenschliche Handlungen
j.) eine andere Handlung von vergleichbarer Schwere wie die in diesem Absatz genannten Verbrechen verübt und dadurch einem Menschen grosse Leiden oder eine schwere Schädigung des Körpers oder der physischen oder psychischen Gesundheit zufügt.
2 In besonders schweren Fällen, namentlich wenn die Tat viele Menschen betrifft oder der Täter grausam handelt, kann auf lebenslängliche Freiheitsstrafe erkannt werden.


Erläuterung/Sachverhalt:

  • Durch die vielen falschen Berichterstattungen der Fallzahlen und der unzähligen Falschaussagen bezüglich der Masken haben sich die Medien dazu ermächtigt gefühlt, durch ihre Artikel gezielt Hass auf Nicht-Maskenträger zu lenken.

  • Die Fallzahlen werden mit einem nicht validierten Test herbeigeführt.

  • Masken machen nachweislich krank. Somit wird eine zweite Welle erzwungen, welche die Massnahmen rechtfertigen und deren Befürwortung fördern soll.

  • Ebenso wird im öffentlichen Verkehr (SBB, ZVV) bloss dazu aufgefordert, dass die Maskenpflicht herrscht, anstatt auch die Durchsage zu ergänzen, dass es auch Menschen gibt, welche aus besonderen und insbesondere medizinischen Gründen keine Masken tragen können.

  • Ebenso gibt es, insbesondere wenn man die Grippe- und Sterblichkeits-Zahlen der vergangenen Jahre betrachtet, nicht die geringste Rechtfertigung für die getroffenen Massnahmen. Siehe www.bag.admin.ch und www.bfs.admin.ch.

  • Die Bevölkerung wird durch ständige Wiederholung der Staatspropaganda psychisch traumatisiert.

  • Unsere Kinder werden durch den ständigen Anblick der gesichtslosen Menschen stark traumatisiert und psychisch wie auch emotional vergewaltigt. Folgeschäden und Entwicklungsstörungen sind programmiert. 

  • Jemanden zu zwingen, das Gesicht zu verhüllen, ist im Rahmen des Strafgesetzbuches (Nötigung, Art. 181 StGB) bereits heute strafbar. Der Bundesrat hat unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Vernehmlassung zum (damals noch islamistischen) Verhüllungsgebot davon abgesehen, hierzu eine zusätzliche Strafbestimmung einzuführen. Quelle: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/ medienmitteilungen.msg-id-74352.html

Ort / Datum:                                                  Unterschrift:

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